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Für die Examensvorbereitung sehr geeignet
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Alle meine Rezensionen ansehen Rezension bezieht sich auf: Die Revision in der strafrechtlichen Assessorklausur (Taschenbuch) Dieses Buch sollte man aus verschiedenen Gründen gelesen haben, bevor man ins Examen geht (natürlich stirbt keiner, wenn er sich anderweitig adäquat vorbereitet):
- gute Übersicht über die (wohl recht häufig geprüfte) Revisionsklausur (Aufbau des Buches stimmt mit dem Prüfungsschema, dh Zulässigkeit und Begründetheit, überein und erleichtert dadurch das Lernen mit dem Buch)
- Sprachstil ist gut verständlich und so geschrieben, dass man das Buch gerne liest (man sollte ja wegen dem Examen, freiwillig würd' ich natürlich lieber andere Sachen lesen)
- der Autor bringt einem die "Logik" des LJPA nahe, indem er zu jedem erklärten Prüfungsschritt Beispiele aus bereits gelaufenen Examensklausuren knapp darstellt (zwar sind diese Klausuren freigegeben und damit nicht mehr Gegenstand des Ringtausches, aber die Art des Klausurenaufbaus und Schwerpunktsetzung wird sich nicht groß ändern)
- das Buch ist relativ kurz (158 Seiten, übersichtlich mit absatzweisen Randnummern)und eignet sich daher auch in der "heißen Lernphase" als Wiederholung
- der Autor belegt alle seine dargestellten Prüfungsprobleme mit Fundstellen aus Meyer/ Goßner (natürlich daneben auch mal andere Fundstellen), der ja in fast allen Bundesländern in der Prüfung zugelassen ist (hat den Vorteil, dass man weiß, wenn man direkt nachliest, wo es steht und sieht, dass viele Klausurensteller diesen Kommentar wohl als Vorlage bei der Erstellung ihrer Klausuren benutzt haben).
Alles in allem glaube ich, dass der Russack, neben dem Wolters / Gubitz und ein paar Übungsklausuren eine gute Grundlage fürs Examen schafft.
Eine Rezension von Ein Kunde
vom 17. September 2008 |